Ein Gedankenrausch über den Kosmos des Lebens
in freien, prosaischen Versen –
über Ängste und Zwänge, über Natur,
über Hoffnung, über Zukunft,
über Wünsche und Träume,
über Freundschaft und Liebe, über Glück,
über die Infragestellung von Gott …


Stefan Tür lädt hier ein zur Reise in seine Welt
tiefsinniger Reflexionen – folgen wir ihm.


Mit “Kennst du den Käfig“,
“Wir haben kein Wasser mehr“,
“Tut mir leid, mein Freund“ und anderen
legt er unmissverständlich seine Beweggründe dar –
die Suche nach Verlorengegangenem und
Rettung von Übriggebliebenem.

Erhältlich bei Amazon

als Kindle-Ebook für 5,70 Euro

oder

als Taschenbuch für 8,90 Euro (ISBN  9798643796503)

Nr. 1


Kennst du den Käfig, mein Freund?
Den niemand sieht,
nur der darinnen ihn spürt.
Alles miterlebt,
doch nichts mehr versteht.
Es in ihm nur noch gärt.

Mit meinen Versen möchte ich
Euch an Gedanken teilhaben lassen,
wie sie mir des Nachts unterm Sternenhimmel
beim Segeln in den Sinn kamen –
auf dem Ozean bei seichtem Wind,
begleitet von Delphinen



Diese Verse haben mein Herz sehr berührt, sodass ich mitunter weinen musste. Aber es trifft 100-prozentig zu. Heute habe ich
die Verse meinem Lebensgefährten vorgelesen und dem ging
es ebenso.

                                                                                      Monika L.

Prolog – Einstimmung


Zentrale an Aufsicht von Bezirk 17:
„Was treibt der Mensch dort auf der Straße?“
Aufsicht an Zentrale:
„Nummer 832 hat gekündigt.“
Zentrale an Aufsicht:
„Unmöglich, es herrscht Kündigungsverbot!“
Aufsicht an Zentrale:
„Er wollte nach 12 Jahren nicht länger
auf seinen Arbeitslohn warten.“

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